Moin moin, ihr Lieben! Heute gab’s einen Totalausfall – zumindest bei einem großen Teil unserer Mannschaft. Aber von vorne! 😉
Um zehn Uhr starteten wir zum Whale Watching aufs Meer. Die Vorfreude war groß, die Seefestigkeit leider deutlich weniger verbreitet: Rund zwei Drittel unserer 19-köpfigen Truppe hatten mit dem Seegang zu kämpfen. Von leichter Müdigkeit bis zu ausgewachsener Seekrankheit war alles dabei. So hatten wir uns die Begegnung mit den Meeresriesen nicht vorgestellt.
Wale haben wir tatsächlich einige gesehen – zumindest diejenigen von uns, die noch in der Lage waren, den Blick aufs Wasser zu richten. Gegen 13 Uhr waren wir wieder an Land, und selten dürfte sich fester Boden unter den Füßen so gut angefühlt haben! 🐋
Anschließend holten wir unsere im Hotel deponierten Koffer ab und machten uns auf den Weg Richtung Süden. Heute stand der Highway One auf dem Programm. Er wird oft als eine der schönsten Straßen der Welt bezeichnet, und bei bestem Wetter konnten wir gut verstehen, warum. Die Ausblicke entlang der Küste waren jedenfalls ein wunderbarer Grund, wieder nach draußen zu schauen.
Gegen 19 Uhr erreichten wir unser Hotel. Nur der geplante „kurze Check-in“ zog sich ordentlich in die Länge. Während am Schalter die Zeit verging, wurde bei einigen die Blase immer voller. Nach der Seefestigkeit wurde heute also auch noch das Durchhaltevermögen auf die Probe gestellt.
Zum Glück ging auch das gut, und nach dem dringend nötigen Toilettenstopp konnten wir zum Abendessen aufbrechen. Bei Pizza Port in Morro Bay wurden schließlich alle ordentlich satt.
Zurück im Hotel gab es noch eine kurze Besprechung und die Vorbereitungen für morgen. Dann geht es weiter nach L.A. – und damit zur letzten Etappe unserer Reise. Jetzt freuen wir uns aber erst einmal auf ein Bett, das garantiert nicht schaukelt! 😉